Hallo lieber Tierfreund und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meine Seite zu besuchen.

Ich bin Hündin Layla und etwa drei Jahre alt.

Bevor ich im Frühjahr 2015 auf den Tierlebenshof in Nauen kam, bin nur knap dem Tod entkommen.

Als ich noch ein ganz kleiner Welpe war, setzten mich zwei ältere Menschen im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses gemeinsam mit einem anderen Welpen,Tyson, in einen kleinen Zwinger.

Dort kümmerte sich niemand wirklich um uns - denn wir sollten "Wachhunde" werden.

Kontakt zu Menschen gab es nur, wenn sie uns Futter und Wasser in den Zwinger brachten und dann noch wenn wir jaulten und bellten weil wir uns einsam fühlten!

Dann kamen die Menschen und schlugen uns fest mit der Leine. Manchmal nahmen sie auch ein Stück Einsenrohr und schlugen uns damit auf den Kopf. Sie droschen so lange auf uns ein ... so lange bis wir nur noch leise wimmerten.

Aber wenn die Menschen dann weg waren wurden wir so traurig und ängstlich das wir wieder anfingen zu jaulen und zu bellen. Dann kam einer der Menschen wieder runter und schlug erneut auf uns ein. Es war so schrecklich!

Andere Bewohner des Hauses beschwerten sich mehrfach bei dem Hauseigentümer über den Krach den wir machten.

Dieser stellte unsere "Besitzer" vor die Wahl uns sofort abzuschaffen oder auszuziehen. Unsere "Besitzer" wussten aber nicht was sie mit uns machen sollten.

Ein Nachbar, dessen Bruder "Jäger" war, sagte zu, dass dieser Bruder "das Problem unter der Hand für ein paar Euros diskret lösen könne".

Als der Nachbar uns anleinte und mit Gewalt in einen kleinen Lieferwagen zerren wollte um uns zu dem Jäger zu fahren schrien und jaulten wir so jämmerlich das eine andere Nachbarin drohte die Polizei zu rufen wenn man uns etwas antut.

Sie erklärte sich bereit sofort zu helfen und informierte den Tierschutz. Zwei mal wurde ich gemeinsam mit Tyson an andere Menschen vermittelt.

Aber jeweils nach ganz kurzer Zeit stellte sich heraus das ich aufgrund meiner schrecklichen Vorgeschichte für das Zusammenleben mit Menschen nicht gemacht bin.

So kam ich nach einigen Zwischenstationen auf den Tierlebenshof in Nauen.

Hier lebe ich zusammen mit meinen neuen Freunden, den Rüden Buddy und Paco in einer Hundegruppe. Mit beiden verstehe ich mich sehr gut. Besonders liebe ich den hauseigenen "Hundebadeteich" den ich gerne und ausgiebig nutze.

Das Problem ist, dass der Tierlebenshof mich und die zahlreichen anderen Bewohner komplett durch privates Engagement finanzieren muss. Man ist dort auf regelmäßige Spenden angewiesen.

Es wäre daher toll, wenn sich für mich Paten finden würden die mich unterstützen damit ich für immer gesichert hierbleiben kann. Ich hoffe das nach all dem schlimmen was ich mit Menschen erlebt habe sich jetzt ein paar gute Menschen finden die bereit sind mir zu helfen...

Für nur 8 Euro am Tag sind meine Kosten für Futter, Unterbringung und Pflege abgedeckt. Sofern sich also 15 Paten finden die jeder 16 Euro monatlich für mich geben wäre mein Leben hier sorgenfrei. Bitte unterstütze mich indem du eine völlig unverbindliche Patenschaft für mich übernimmst.