Hallo liebe Tierfreunde!

Ich bin Schäfer-Mischling Freddy und lebe auf dem Tierlebenshof Nauen.

Bis ich auf hierher kam verlief mein Leben nicht besonders schön. Zusammen mit meinen Geschwistern Pebbles und Barney wurde ich als Welpe in einem Kellerraum gehalten in dem nur spärlich Licht hineinkam. Ab und an warfen die Menschen uns etwas Abfall als Futter in den Keller. Dies war für meine Entwicklung natürlich wenig förderlich und daher bin ich etwas klein geblieben und habe Probleme mit meinen Gelenken.

 

Da das "Futter" auch nicht besonders reichlich war

musste ich mich ständig mit meinen Geschwistern darum streiten. Dies war auch für meine Sozialisierung gegenüber anderen Hunden nicht förderlich. Wenn wir im Keller bellten kamen die Menschen die Kellertreppe runter und warfen Steine nach uns damit wir ruhe geben sollten. Daher bin ich Menschen gegenüber - insbesondere solchen  die ich nicht kenne - stets sehr skeptisch. Auch belle ich heute gern mal stundenlang. Dies muss wohl an den Erfahrungen im Keller liegen. Als ich so etwa 10 Monate alt war hörten Tierschützer von unserem Schicksal und befreiten und aus dem Keller. Da sich schnell herausstellte das wir Probleme haben die ein enges Zusammenleben mit Menschen sehr problematisch machen, vor allem weil wegen meinem Bellen Nachbarn in Wohngebieten ungehalten werden kam ich schliesslich gemeinsam mit meinen Brüdern auf den Tiergnadenhof nach Nauen.

Hier habe ich erstmals Menschen kennengelernt die mich so akzeptieren wie ich bin. Leider kann ich nicht mit meinem Bruder Pebbles zusammen leben da ich mit dem ständig Streit anfange. Aber wenn fremde Hunde kamen waren wir Brüder uns einig und zeigten den anderen wie stark wir als Rudel sind. Nun habe ich aber andere Hundefreunde gefunden die mit mir zusammen wohnen. Mein bester Freund ist die Deutsche Dogge Fritz, den ich gern ärgere. Aber er ist viel stärker als ich uns sehr nachsichtig - und so toben und spielen wir viel zusammen. Und dann ist da noch mein Bruder Barney mit dem ich mich auch sehr gut verstehe. Er hilft mir immer beim "Fritz-Ärgern"

Soweit geht es mir jetzt sehr gut - und ich hoffe das es für mich immer so bleiben wird! Das Problem ist, dass der Tierlebenshof mein Leben und das der zahlreichen anderen Bewohner komplett durch privates Engagement finanzieren muss. Man ist dort auf Spenden angewiesen. Es wäre daher toll, wenn sich für mich Paten finden würden die mich unterstützen!

Liebe Tierfreunde

Für nur 8 Euro am Tag sind die Kosten für Futter, Unterbringung und Pflege abgedeckt. Sofern sich also 30 Paten finden die jeder 8 Euro geben wäre Freddys Leben hier dauerhaft abgesichert. Bitte vergesst die Tiere nicht! Sie können sich allein nicht helfen!