(Stand: 15.12.2019 - 18:30 Uhr)

Rettet den Tierlebenshof

Danke für Ihre Zeit. Danke das sie helfen möchten.

Durch rückläufige Spenden und viele aufgelaufene Rechnungen ist der Tierlebenshof akut in seiner Existenz bedroht!

Auch in Deutschland werden täglich tausende Tiere eingeschläfert ohne das es dafür einen medizinischen Grund gibt. Und das, obwohl das töten eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund laut Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten ist! Sehen sie im Video warum dies trotzdem möglich ist.

Nur durch Einrichtungen wie den Tierlebenshof konnten viele dieser Tiere in letzter Sekunde gerettet werden. 

Leider ist es aber sehr schwer die laufenden Kosten des Tierlebenshofs dauerhaft zu refinanzieren zumal mit steigendem Bekanntheitsgrad immer mehr tierische Notfälle, bei den es meistens um Leben oder Tod geht, an den Verein herangetragen werden.

Damit der Tierlebenshof seine Arbeit gesichert fortsetzen, und weiterhin schnelle Hilfe für Tiere in Not leisten kann, benötigt er daher dringend die Hilfe von Tierfreunden wie ihnen! Aufgelaufene Sozialversicherungsbeiträge für die Mitarbeiter gefährden die Existenz des Hofs akut! Dazu muss dringend der leere Heizöltank befüllt und Futter gekauft werden.

15.636.- € müssen jetzt unmittelbar aufgebracht werden, um den Erhalt des Tierlebenshofs zu sichern!

 

 

 

 

 

Bitte helfen sie dabei, damit das Zuhause von fast 170 tierischen Bewohnern nicht gefährdet wird.
 

  

 

 

Bitte unterstützen sie die wichtige Arbeit des Tierlebenshofs Nauen - Die hier lebenden Tiere haben sonst keine Chance.

Nur gemeinsam mit ihrer Hilfe können wir das Zuhause dieser misshandelten und gequälten oder in Not aufgefundenen Tiere langfristig sichern.

Auch eine Zeitung hat 2017 über den Tierlebenshof berichtet. Zum lesen des Artikel klicken sie bitte  einfach darauf.

 Nur wenn es uns gelingt jeden Monat eine "schwarze Null" zu schaffen können wir gemeinsam diesen wichtigen Zufluchtsort für misshandelte  Tiere erhalten! Jeder einzelne Euro trägt entscheidend dazu bei, den Betrieb aufrecht zu erhalten - und davon sind die Tiere derzeit noch weit entfernt. Bitte unterstützen Sie die Tiere mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten!

Möchten Sie vielleicht dauerhaft helfen? Dann übernehmen Sie eine Patenschaft für eines der hier lebenden Tiere. (hier klicken für Paten-Infos)

Aber auch ohne Geld zu Spenden haben Sie die Möglichkeit den Tieren zu helfen!

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Haben Sie alte Bettdecken, Handtücher oder Decken die sie nicht mehr benötigen? Wir können diese dringend für die Tiere gebrauchen!

 

Tier- Tötungsstationen gibt es nur in Rumänien...

In Deutschland ist das Töten von gesunden Wirbeltieren laut Tierschutzgesetz verboten!..? Sicher?

Nein - dem ist leider nicht so! in §1 des Tierschutzgesetzes steht:

"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Was ein "vernünftiger Grund" ist? Das kann alles sein! Das Tier ist aggressiv; verhält sich nicht wie es soll, ist einfach alt; oder es gibt einfach keinen Platz....  vielfach reicht es auch wenn der "Besitzer" keine Lust mehr auf das Tier hat. Ein williger Tierarzt der das "erledigt" findet sich problemlos. Und dann gibt es da noch Menschen die dem Tier nicht mal einen schmerzlosen Tod gönnen sondern es anders "entsorgen". Tausende "Haustiere" werden täglich in Deutschland eingeschläfert - auch in Ihrer Nachbarschaft..

Fakt ist: Es ist nicht verboten ein gesundes Tier einzuschläfern!

Derartige Tiere oder eben "Nutztiere" wo der "vernünftige Grund" es ist sie zu verspeisen..  solche Geschöpfe haben hier eine Zuflucht gefunden. Viele von Ihnen sind zuvor bereits durch zahlreiche Hände und Tierheime gegangen bevor sie letztlich eine Bleibe und ein stabiles Umfeld hier auf dem Hof fanden.

Auf dem Tierlebenshof in Nauen bei Berlin und den engeschlossenen Pflegestellenhaben derzeit fast 170 Tiere (Katzen, Hunde, Ponys,  Pferde,  Ziegen, Schweine, Tauben, Enten, Kaninchen, Hühner, Meerschweinchen, Weihnachtsgänse) Zuflucht und ein dauerhaftes Zuhause gefunden!

Weiterhin haben sich auf dem Hof, bei dem es sich um ein altes Industriegelände handelt, tausende Vögel sowie Eulen, Fasane, Füchse, Fledermäuse, Igel, Fische (in unserem Hundebadesee), Kröten, Fischreiher und freilebende Katzen angesiedelt. Auch Störche haben bereits auf dem Industrieschornstein gebrütet.