(Stand:13.12.2018 - 23.59 Uhr)

Danke für Ihre Zeit. Danke das sie helfen möchten.

Leider ist es uns nicht gelungen die laufenden Kosten des Tierlebenshofs für das Jahr 2018 zu refinanzieren. Lediglich die Monate Januar bis März konnten vollständig, der April zumindest fast vollständig finanziert werden.

Sind die Kosten höher als die Einnahmen, sammeln sich zwangsläufig offene Rechnungen an. Einige dieser Rechnungen und Gebührenbescheide lassen sich nun nicht mehr länger aufschieben.

Zum Ende des Jahres sind Unternehmen und Behörden meist angehalten länger offene Forderungen noch vor Jahresende einzutreiben um die Bilanzen zu entlasten. Gelingt das nicht wird ein Insolvenzantrag gestellt um die Forderung dann steuerlich abschreiben zu können.

Nur geht es in diesem Fall nicht nur um ein schnödes ein Geschäft, welches man einfach schließen kann, sondern um das Leben von Mitgeschöpfen die bereits schlimmste Erfahrungen mit Menschen gemacht und unsägliches Leid ertragen mussten.  

Damit der Tierlebenshof seine Arbeit fortsetzen kann benötigt nun er sofort Hilfe von Tierfreunden wie ihnen um die dringendsten Verbindlichkeiten auszugleichen und seine Arbeit auch 2019 fortsetzen zu können.

Gelingt es uns nicht wenigstens die nachfolgenden Posten im Dezember auszugleichen werden wir gezwungen sein unsere Arbeit einzustellen.

 

Tierarzkosten Dr.Simmet / Dr. Seidel: 769,80 €

Kosten für das Grundstück bei der Stadt Nauen: 10010,20 €

Rückstände Sozialversicherung IKK: 4312,45 €

Kosten Steuerbüro, Tierseuchenkasse, Versicherung: 6725,83 €

Für den 18. Dezember haben sich gleich zwei Vollzieher angekündigt um entweder Geld in Empfang zu nehmen oder anderenfalls die Abgabe der Vermögensauskunft vorzunehmen.

 

Mehr über die Arbeit und Philosophie des Tierlebenshofs erfahren sie hier mit einem Klick <hier klicken>

  

Bitte unterstützen sie die wichtige Arbeit des Tierlebenshofs Nauen - Die hier lebenden Tiere haben sonst keine Chance.

Nur gemeinsam mit ihrer Hilfe können wir das Zuhause dieser misshandelten und gequälten oder in Not aufgefundenen Tiere erhalten.

Auch eine Zeitung hat 2017 über den Tierlebenshof berichtet. Zum lesen des Artikel klicken sie bitte  einfach darauf.

 Auf dem Tierlebenshof in Nauen bei Berlin und seinen angeschlossenen Hauspflegestellen haben derzeit über  160 Tiere (92 Katzen, 36 Hunde, 4 Ponys, 1 Pferd, 1 Ziege, 2 Schweine, 8 Tauben, 2 Enten, 2 Schildkröten, 3 Kaninchen, 10 Hühner,  2 Meerschweinchen und 2 Weihnachtsgänse) Zuflucht und ein dauerhaftes Zuhause gefunden! In der Wildtierstation für verletzte Greifvögel befindet sich derzeit ein Bussard.

Weiterhin haben sich auf dem Hof, bei dem es sich um ein altes Industriegelände handelt, tausende Vögel sowie Eulen, Fasane, Füchse, Fledermäuse, Fische (in unserem Hundebadesee) und freilebende Katzen angesiedelt. Auch Störche haben bereits auf dem Industrieschornstein gebrütet. 


 

 

 

 

 

 

 

Die hier lebenden Tiere erhalten keinerlei staatliche Unterstützung und sind auf die Hilfe von Tierfreunden wie Ihnen angewiesen. 

Nur wenn es uns gelingt jeden Monat eine "schwarze Null" zu schaffen können wir gemeinsam diesen wichtigen Zufluchtsort für misshandelte  Tiere erhalten! Jeder einzelne Euro trägt entscheidend dazu bei, den Betrieb aufrecht zu erhalten - und davon sind die Tiere derzeit noch weit entfernt. Bitte unterstützen Sie die Tiere mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten!

Möchten Sie vielleicht dauerhaft helfen? Dann übernehmen Sie eine Patenschaft für eines der hier lebenden Tiere. (hier klicken für Paten-Infos)

Aber auch ohne Geld zu Spenden haben Sie die Möglichkeit den Tieren zu helfen!

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Haben Sie alte Bettdecken, Handtücher oder Decken die sie nicht mehr benötigen? Wir können diese dringend für die Tiere gebrauchen!

 

Tier- Tötungsstationen gibt es nur in Rumänien...

In Deutschland ist das Töten von gesunden Wirbeltieren laut Tierschutzgesetz verboten!..? Sicher?

Nein - dem ist leider nicht so! in §1 des Tierschutzgesetzes steht:

"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Was ein "vernünftiger Grund" ist? Das kann alles sein! Das Tier ist aggressiv; verhält sich nicht wie es soll, ist einfach alt; oder es gibt einfach keinen Platz....  vielfach reicht es auch wenn der "Besitzer" keine Lust mehr auf das Tier hat. Ein williger Tierarzt der das "erledigt" findet sich problemlos. Und dann gibt es da noch Menschen die dem Tier nicht mal einen schmerzlosen Tod gönnen sondern es anders "entsorgen". Tausende "Haustiere" werden täglich in Deutschland eingeschläfert - auch in Ihrer Nachbarschaft..

Fakt ist: Es ist nicht verboten ein gesundes Tier einzuschläfern!

Derartige Tiere oder eben "Nutztiere" wo der "vernünftige Grund" es ist sie zu verspeisen..  solche Geschöpfe haben hier eine Zuflucht gefunden. Viele von Ihnen sind zuvor bereits durch zahlreiche Hände und Tierheime gegangen bevor sie letztlich eine Bleibe und ein stabiles Umfeld hier auf dem Hof fanden.