(20.06.2018) Danke für Ihre Zeit. Danke das sie helfen möchten.

Leider ist es sehr schwer die laufenden Kosten des Tierlebenshofs dauerhaft zu refinanzieren.

Zahlreiche Unterstützer haben es ermöglicht die laufenden Kosten des letzen Jahres vollständig abzudecken. Nun müssen wir das Jahr 2018 in Angriff nehmen.   

Für den Monat Januar 2018 fehlen noch  7039 € um die Refinanzierung des Tierlebenshofs komplett abzudecken.

Ohne die Unterstützung unzähliger Tierfreunde hätte der Tierlebenshof Tieren wie dem z.B. dem Hund Lydon (auf dem Foto links) nicht helfen können. Lydon kommt nicht aus Rumänien sondern lebte in Deutschland. Seine "Besitzer" hatten ihn mit Absicht fast verhungern lassen. Zum glück griffen Tierfreunde ein und brachten ihn auf dem Tierlebenshof Nauen. Vergleichbare Schicksale hatten fast alle hier lebenden Tiere, die ohne "Rettung in letzter Minute" durch den Tierlebenshof gestorben oder eingeschläfert worden wären.

Mehr über die Arbeit und Philosophie des Tierlebenshofs erfahren sie hier mit einem Klick <hier klicken>

  

Bitte unterstützen sie die wichtige Arbeit des Tierlebenshofs Nauen - Die hier lebenden Tiere haben sonst praktisch kaum eine Chance.

Nur gemeinsam mit ihrer Hilfe können wir das Zuhause dieser misshandelten und gequälten oder in Not aufgefundenen Tiere erhalten.

Auch eine Zeitung hat 2017 über den Tierlebenshof berichtet. Zum lesen des Artikel klicken sie bitte  einfach darauf.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Die hier lebenden Tiere erhalten keinerlei staatliche Unterstützung und sind auf die Hilfe von Tierfreunden wie Ihnen angewiesen. 

Nur wenn es uns gelingt jeden Monat eine "schwarze Null" zu schaffen können wir gemeinsam diesen wichtigen Zufluchtsort für misshandelte  Tiere erhalten! Jeder einzelne Euro trägt entscheidend dazu bei, den Betrieb aufrecht zu erhalten - und davon sind die Tiere derzeit noch weit entfernt. Bitte unterstützen Sie die Tiere mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten! Jeder einzelne Euro zählt - und kommt direkt bei den Tieren an.

Möchten Sie vielleicht dauerhaft helfen? Dann übernehmen Sie eine Patenschaft für eines der hier lebenden Tiere. (hier klicken für Paten-Infos)

Aber auch ohne Geld zu Spenden haben Sie die Möglichkeit den Tieren zu helfen!

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Haben Sie alte Bettdecken, Handtücher oder Decken die sie nicht mehr benötigen? Wir können diese dringend für die Tiere gebrauchen!

 

Tier- Tötungsstationen gibt es nur in Rumänien...

In Deutschland ist das Töten von gesunden Wirbeltieren laut Tierschutzgesetz verboten!..? Sicher?

Nein - dem ist leider nicht so! in §1 des Tierschutzgesetzes steht:

"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Was ein "vernünftiger Grund" ist? Das kann alles sein! Das Tier ist aggressiv; verhält sich nicht wie es soll, ist einfach alt; oder es gibt einfach keinen Platz....  vielfach reicht es auch wenn der "Besitzer" keine Lust mehr auf das Tier hat. Ein williger Tierarzt der das "erledigt" findet sich problemlos. Und dann gibt es da noch Menschen die dem Tier nicht mal einen schmerzlosen Tod gönnen sondern es anders "entsorgen". Tausende "Haustiere" werden täglich in Deutschland eingeschläfert - auch in Ihrer Nachbarschaft..

Fakt ist: Es ist nicht verboten ein gesundes Tier einzuschläfern!

Derartige Tiere oder eben "Nutztiere" wo der "vernünftige Grund" es ist sie zu verspeisen..  solche Geschöpfe haben hier eine Zuflucht gefunden. Viele von Ihnen sind zuvor bereits durch zahlreiche Hände und Tierheime gegangen bevor sie letztlich eine Bleibe und ein stabiles Umfeld hier auf dem Hof fanden.

Auf dem Tierlebenshof in Nauen bei Berlin haben derzeit über  100 Tiere (60 Katzen, 19 Hunde, 5 Ponys, 1 Pferd, 1 Ziege, 2 Schweine, 8 Tauben, 2 Enten, 4 Schildkröten, 6 Kaninchen, 10 Hühner,  2 Meerschweinchen und 4 Weihnachtsgänse) Zuflucht und ein dauerhaftes Zuhause gefunden!

Weiterhin haben sich auf dem Hof, bei dem es sich um ein altes Industriegelände handelt, tausende Vögel sowie Eulen, Fasane, Füchse, Fledermäuse, Fische (in unserem Hundebadesee) und freilebende Katzen angesiedelt. Auch Störche haben bereits auf dem Industrieschornstein gebrütet.

 

 

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