(21.09.2017) Da kein Tierheim die kleine Hündin aufnehmen konnte - oder aufnehmen wollte - überlegte man ernsthaft diesen Hund (mangels Alternativen, aufgrund seines Alters, seiner offenen Wunden und dem Umstand das niemand für ihn und seine Behandlung aufkommen wollte oder konnte) einschläfern zu lassen. Von der Tierärztin wurde der gesetzlich bestellte Betreuer das "Herrchens" dann als letzte Möglichkeit an den Tierlebenshof Nauen verwiesen - Nun haben wir eine Bewohnerin mehr. Die Hündin hatte nicht mal einen Namen, dafür aber zahlreiche offene Stellen am Rücken und Bauch